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schiffe:ms_nordlys

MS NORDLYS

MS NORDLYS / © by Hurtigruten GmbH

Technische Daten

  • Volkswerft, Stralsund
  • Stapellauf: 13. August 1993
  • BRZ: 11204
  • Länge ü. alles: 121,80 m
  • Breite: 19,20 m
  • Tiefgang: 4,90 m
  • Geschwindigkeit: 19 kn
  • Passagiere: 623
  • Betten: 469
  • Kabinen: 220
  • PKW-Kapazität: 35

Deckspläne

(Für alle hier abgebildeten Deckspläne gilt ©Hurtigruten AS)

Deck 7 - ©Hurtigruten AS Deck 7
Deck 6 - ©Hurtigruten AS Deck 6
Deck 5 - ©Hurtigruten AS Deck 5
Deck 4 - ©Hurtigruten AS Deck 4
Deck 3 - ©Hurtigruten AS Deck 3
Deck 2 - ©Hurtigruten AS Deck 2

Kabinenkategorien

Die Nordlys hat insgesamt 220 Kabinen, verteilt auf 4 Decks

  • Deck 2 (Autodeck):
    • 16 POLAR Außenkabinen der Kategorie L - 5-13m², 2 bis 3 Betten/Bettsofa, Bad mit WC/Dusche, Bullauge, eingeschränkte oder keine Sicht, 6 x L3 an Backbord, 10 x L2 an Steuerbord; - (in der Kabine L 220 sind Haustiere erlaubt) -
  • Deck 3 (Rezeptionsdeck):
    • 13 POLAR Außenkabinen der Kategorie O2 - 7-13m², 2 Betten/Bettsofa, Bad mit WC/Dusche, 6 an Backbord und 7 an Steuerbord;
    • 43 POLAR Außenkabinen der Kategorie N - 5-13m², 2 bis 3 Betten/Bettsofa oder Ober-/Unterbetten, Bad mit WC/Dusche, 18 x N2 an Backbord (331, 333 und 335 haben rollstuhlgerechte Ausstattung), 14 x N3 und 11 x N2 an Steuerbord;
    • 13 POLAR Außenkabinen der Kategorie L2 - 5-13m², 2 Betten/Bettsofa, Bad mit WC/Dusche, Bullauge, eingeschränkte oder keine Sicht, 6 an Backbord und 7 an Steuerbord;
    • 13 POLAR Innenkabinen der Kategorie I2 - 5-10m², 2 Betten/Bettsofa, Bad mit WC/Dusche;
  • Deck 5 (Umlaufdeck):
    • 2 EXPEDITION Suiten der Kategorie M2 - 28-30m², 1 oder 2 Räume, Doppelbett/Sitzgruppe, TV, Minibar, Wasserkocher, Tee/Kaffee, Bad mit WC/Dusche, jeweils 1 an Backbord und Steuerbord am Bug;
    • 2 EXPEDITION Minisuiten der Kategorie Q2 - 15-20m², 1 Raum, Doppelbett/Sitzgruppe, TV, Minibar, Bad mit WC/Dusche, Wasserkocher, Tee/Kaffee, je 1 an Backbord und Steuerbord;
    • 43 ARKTIS Außenkabinen Superior der Kategorie P2 - 5-13m², 2 Betten/Bettsofa, Bad mit WC/Dusche, Wasserkocher, Tee/Kaffee, 18 an Backbord, 25 an Steuerbord;
    • 14 POLAR Außenkabinen der Kategorie N2 - 5-13m², 2 Betten/Bettsofa, Bad mit WC/Dusche, 2 an Steuerbord, 12 an Backbord;
    • 2 POLAR Außenkabinen der Kategorie J2 - 5-13m², 2 Betten/Bettsofa, Bad mit WC/Dusche, eingeschränkte oder keine Sicht, je 1 an Backbord und Steuerbord;
    • 4 POLAR Innenkabinen der Kategorie I2 - 5-10m², 2 Betten/Bettsofa, Bad mit WC/Dusche;
  • Deck 6:
    • 2 EXPEDITION Minisuiten der Kategorie Q2 - 15-20m², 1 Raum, Doppelbett/Sitzgruppe, TV, Minibar, Bad mit WC/Dusche, Wasserkocher, Tee/Kaffee, je 1 an Backbord und Steuerbord;
    • 28 ARKTIS Außenkabinen Superior der Kategorie U - 5-13m², 2 bis 3 Betten/Bettsofa, Minibar, Bad mit WC/Dusche, Wasserkocher, Tee/Kaffee, 9 x U3 und 4 x U2 an Backbord, 15 x U2 an Steuerbord;
    • 6 POLAR Außenkabinen der Kategorie O2 7-13m², 2 Betten/Bettsofa, Bad mit WC/Dusche, 4 an Backbord und 2 an Steuerbord;
    • 15 POLAR Außenkabinen der Kategorie J2 - 5-13m², 2 Betten/Bettsofa, Bad mit WC/Dusche, eingeschränkte oder keine Sicht, 9 an Backbord, 6 an Steuerbord;
    • 4 POLAR Innenkabinen der Kategorie I2 - 5-10m², 2 Betten/Bettsofa, Bad mit WC/Dusche;

öffentliche Einrichtungen

Deck 2:Deck 3:
AutodeckGangway (Ein-/Ausgang)
AutoliftRezeption
KrankenstationWäscherei
2 SaunasGepäckbereich
Deck 4:Deck 5:
Stjernesalen Restaurant (achtern - 240 Sitzplätze)Umlaufdeck
ArkadeAussichtsdeck (achtern)
SpielzimmerDeck 6:
InterneteckeBalkon (achtern)
ShopDeck 7:
Aurora CaféSonnendeck (achtern)
Information (ReiseleitungSitzbereiche (außen)
2 Konferenzräume (Benoni, Rosa)Fitnessraum
À-la-carte-RestaurantSirius Observations-Salon
Knut-Hamsun BibliothekBar
BabyraumOrion Salon&Panoramabar

Öffentliche Toiletten befinden sich auf Deck 2, Deck 4 und Deck 7; 3 Lifte, der hintere von Deck 3 bis Deck 7, der mittlere und der vordere von Deck 2 bis Deck 7; Autolift Deck 2;

Historie

  • 16. Oktober 1992, Kiellegung
  • 13. August 1993, Stapellauf
  • 16. März 1994, Auslieferung mit anschließender Werbetour nach Kopenhagen und Hamburg. Das Schiff kostet 400 Millionen Kronen.
  • 22. März 1994, Taufe durch Kirsti Kolle Grondahl, Präsidentin des Storting, mit anschließender Fahrt über Stavanger und Newcastle upon Tyne nach London.
  • 4. April 1994, Jungfernreise Bergen - Kirkenes
  • 19. Februar 2002, Motorausfall südgehend zwischen Ørnes und Nesna, Grund: Wasser im Kraftstoff. Nach etwa einer Stunde kann das Schiff seine Reise fortsetzen.
  • 20. Juni 2003, Verkauf für 400 Millionen Kronen an ein Konsortium, an dem Kirberg Shipping KS mit 50% und Den Norske Bank mit 44% beteiligt ist. Das Schiff wird auf Basis eines Vertrages mit einer Laufzeit von 15 Jahren zurückgeleast, verbunden mit einer Verlängerungsoption um 5 Jahre und Rückkaufoptionen nach 10 bzw. 15 Jahren.
  • März 2006, Mietvertrag wird von Hurtigruten Group ASA übernommen
  • Februar 2009, der Mietzins wird für 2 Jahre reduziert, wobei die Differenz auf die Jahre 2012 und 2013 umgelegt wird.
  • 2. März 2011, NORDLYS verbleibt in Rørvik wegen schwerer Stürme und fährt am nächsten Tag direkt nach Kristiansund und Ålesund. Trondheim und Molde werden ausgelassen.
  • 15. September 2011, bei der Anfahrt auf Ålesund bricht um 9:17 Uhr ein Feuer im Maschinenraum aus, zwei Crewmitglieder (der Chefingenieur und ein Lehrling) sterben, 16 weitere Personen werden verletzt, darunter zwei schwer. Diese beiden werden direkt in die Haukeland Universitätsklinik nach Bergen verbracht, während die anderen Verletzten im Krankenhaus in Ålesund versorgt werden.
    Die ersten 106 Passagiere werden noch in der Anfahrt auf Ålesund in Rettungsbooten an Land gebracht. Das Schiff kann an den Kai gezogen werden, wo die restlichen der insgesamt 207 Passagiere und 55 Crewmitglieder evakuiert werden. Erst nach Stunden ist das Feuer gelöscht, dabei wird festgestellt, dass das Schiff ein Leck hat und langsam Schlagseite bekommt. Obwohl die Feuerwehr permanent Wasser aus dem Schiff pumpt, nimmt die Schlagseite ständig zu und beträgt am Nachmittag bereits 10 Grad.
    Gegen 17 Uhr wird es kurzzeitig besser, bis eine der Pumpen ausfällt. Am Abend hat sich das Schiff auf 17 Grad geneigt, ab 20 Grad gilt die Neigung als kritisch, alle Helfer werden aus dem Schiff geordert. Drei der Helfer werden leicht verletzt, können das Krankenhaus aber schon am nächsten Tag wieder verlassen.
    Am Morgen des 16. September hat das Schiff eine Neigung von 21,7 Grad und es besteht kaum noch Hoffnung die NORDLYS vor der Kenterung retten zu können. Schließlich schaffen es vier Mann, zwei eines holländischen und zwei eines norwegischen Bergungsteams, im Schiff weitere Pumpen zu installieren während Taucher das inzwischen gefundene Leck (38 x 8 cm), welches durch das heftige Anlegen am Kai entstand (die Stabilisatoren waren ausgefahren und haben den Riss verursacht), notdürfig abzudichten.
    Die Maßnahmen zeigen Wirkung, gegen Mittag ist die Neigung auf 18-19 Grad zurückgegangen. Am Abend werden nur noch 15 Grad gemeldet, und am Morgen des 17. September hat das Schiff nur noch 10 Grad Neigung. Experten hatten ein Kentern des Schiffes bei etwa 25 Grad vorausgesagt. Gegen Mittag wird die Neigung auf 5 Grad stabilisiert um nach weiteren Lecks zu suchen. In den Folgetagen wird das Schiff weiter stabilisiert. Das Gepäck der Passagiere und die Autos werden ausgeladen. Am Morgen des 21. Septembers wird die NORDLYS von drei Schleppern zur nahe gelegenen Fiskerstrand Werft geschleppt, wo sie am 24. September eingedockt wird.
    Am 14. Oktober sind die Reparaturarbeiten am Rumpf abgeschlossen und das Schiff schwimmt wieder. Bei den weiteren Reparaturarbeiten im Schiff wird als Brandursache mehrere Brüche der Kraft- und Schmierstoffleitungen festgestellt. Außerdem sollen die Schrauben an der 12 Tagen vorher ersetzen Kraftstoffpumpe nur handfest gewesen sein, was wahrscheinlich zu den Ermüdungsbrüchen der Leitungen geführt hat. Die ausgetretenen Flüssigkeiten sollen sich, aufgrund fehlender Dämmung, an Motorenteilen entzündet haben.

Abschlussbericht der Unfalluntersuchung in englisch und in norwegisch

  • 22. März 2012, die geplante Wiederaufnahme des Liniendienstes verzögert sich durch Probleme mit der neuen Maschine. Das Schiff macht ausgiebige Testfahrten und nimmt am 28. März den Liniendienst in Tromsø südgehend wieder auf.
  • 15. Oktober 2012, das Schiff geht in die Fiskerstrandwerft und nimmt am 26. Oktober den Liniendienst in Bergen wieder auf.
  • 11. November 2012, das Schiff bricht in Honningsvåg die nordgehende Reise ab und fährt nach Alta. Von dort kehrt sie südgehend ab Hammerfest am 13. November in die Route zurück. Grund ist schlechtes Wetter.
  • 28./29. Dezember 2012, das Schiff lässt südgehend Øksfjord und Skjervøy aus und fährt direkt nach Tromsø. Grund ist ein Defekt der Gangway. Ab Harstad fährt sie wegen schlechten Wetters direkt nach Bodø, konnte dort aber erst nach mehreren Stunden wegen starken Sturmes anlegen. Ab Trondheim dann wieder im Plan.
  • 12. März 2013, das Schiff verlässt nach Harstad die nordgehende Route und begibt sich nach Narvik, wo es auf dem Winterfestival als Festivalschiff fungiert. Am 17. März macht es sich wieder auf den Weg gen Süden, um ab Ålesund wieder nach Fahrplan zu verkehren.
  • 2. April 2013, das Schiff bleibt wegen technischer Probleme nordgehend in Brønnøysund bis kurz vor 10 Uhr liegen. Sie lässt danach alle Häfen bis Bodø aus, wo sie Abends eintrifft. Nach der Querung des Vestfjordes fährt sie durch den Tjeldsund direkt nach Harstad, um dort in den Fahrplan zurückzukehren.
  • 12. Mai 2013, das Schiff muss südgehend auf dem Weg nach Molde wegen einer defekten Schmierölpumpe umkehren und nach Kristiansund zurückfahren. Dort bleibt es von 19:30 bis 1:00 Uhr. Nach der erneuten Abfahrt lässt es außer Ålesund, wo es kurz nach 5:00 Uhr eintrifft, alle anderen Häfen aus, so dass sich die Verspätung bei der Ankunft in Bergen um 15:30 Uhr auf eine Stunde reduziert.
  • 3. September 2013, das Schiff sieht sich kurz nach der Abfahrt aus Bodø einem „Angriff“ eines Armee-Helikopters ausgesetzt, der extrem tief über den Bug fliegt. Nach einer empörten Bitte des Kapitäns um Aufklärung sagt die Armee zu, bei künftigen „Übungsflügen“ den Sicherheitsabstand von 50-150m am Schiff auf 300m und mindestens 330m Höhe zu erhöhen und einzuhalten.
  • 9. November - 18. November 2013, Rauchentwicklung an Bord der NORDLYS am 9.11. Das Schiff liegt nordgehend in Sandnessjøen. Ein Fehler an der Hauptschaltertafel führte zu Rauchentwicklung an einem Generator. In der Folge verlässt die NORDLYS Sandnessjøen erst um 15.00 Uhr, fährt direkt nach Bodø und von dort weiter nach Harstad. Dort geht sie in die Werft. Alle Abfahrten Harstad - Kirkenes - Harstad werden annulliert. Der ursprüngliche Plan (14.11. Harstad südgehend wieder in der Route) wird aufgegeben und in „Harstad - Bergen direkt“ geändert. Aufgrund des aufkommenden Orkans „Hilde“ sucht die NORDLYS am 16.11. vorübergehend Schutz in Rørvik und fährt von dort nonstop nach Ålesund. Von dort geht sie am 18.11. um 15.00 Uhr wieder nordgehend in die Route.
  • 25. Dezember 2013 - aufgrund von technischen Problemen im Maschinenraum bleibt das Schiff über Weihnachten hinaus in Tromsø. Die Rückreise nach Bergen und die folgenden Touren werden gestrichen. Am 30. Dezember um 12:25 Uhr startet das Schiff zum Werftaufenthalt in Landskrona. Infolge eines Platztausches mit der MS Vesterålen startet 30. Januar zu ihrer nächsten Tour.
  • 8. März 2014, das Schiff bleibt wegen des Orkans „Jorun“ über Nacht in Tromsø und fährt dann nonstop nach Kirkenes. Südgehend bleibt es über Nacht in Rørvik und lässt anschließend Trondheim und Molde aus.
  • 7. Februar 2015, wegen des Orkans Ole wettert das Schiff vor Harstad ab, um kurz nach Mitternacht durch den Tjeldsund direkt nach Bodø zu fahren.
  • 29. Januar 2016, Extremwetter „Tor“: Das Schiff bricht seine südgehende Reise wegen des Orkans in Trondheim ab und legt am Ila pir an. Sie geht von dort am 1.Februar wieder in die nordgehende Route. Am 30.Januar führte das zu der seltenen Konstellation, dass es mit Eintreffen der planmäßig fahrenden LOFOTEN und NORDKAPP zu einer Begegnung von 3 Schiffen in Trondheim kam.
  • 9. Mai 2016, das Schiff beteiligt sich an der Suchaktion nach einem Fischer, der aber später leider nur noch tot geborgen werden kann.
  • 18. Januar 2017: Die NORDLYS geht von Bergen aus für die Dauer einer Rundreise auf die Fosen-Werft nach Rissa, wo u.a. die Motoren überholt und die Ladedecks durch das Einziehen neuer Stahlschotten umgebaut werden. Der geplante Wiedereinstieg in den Fahrplan ist für den 29. Januar ex Bergen angesetzt.

Abfahrten + Details 2017

Bergen Kirkenes
Januar 7 - 29 2 13 -
Februar 9 20 4 15 26
März 3 14 25 9 20 31
April 5 16 27 11 22
Mai 8 19 30 3 14 25
Juni 10 21 5 16 27
Juli 2 13 24 8 19 30
August 4 15 26 10 21
September 6 17 28 1 12 23
Oktober 9 20 31 4 15 26
November 11 22 6 17 28
Dezember 3 14 25 9 20 31
  • 18. - 28. Januar 2017, das Schiff geht für eine Tour aus der Route.

Abfahrten + Details 2018

(sofern bisher bekannt - buchbar momentan bis Ende März)

Bergen Kirkenes
5 16 27 Januar 11 22 -
7 18 - Februar 2 13 24
1 12 23 März 7 18 29
3 14 25 April 9 20 -
6 17 28 Mai 1 12 23
8 19 30 Juni 3 14 25
11 22 - Juli 6 17 28
2 13 24 August 8 19 30
4 15 26 September 10 21 -
7 18 29 Oktober 2 13 24
9 20 - November 4 15 26
1 12 23 Dezember 7 18 29

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schiffe/ms_nordlys.txt · Zuletzt geändert: 10.02.2017 14:15 von jobo | Ihre Anmerkungen |
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